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  • Databricks Lakewatch revolutioniert SIEM: offene, agentenbasierte Plattform

    Databricks kündigte am 24. März 2026 seinen Einstieg in den Cybersicherheitsmarkt an und brachte Lakewatch auf den Markt, eine KI-gestützte Sicherheitsplattform, die verspricht, die Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um bis zu 80 % zu senken. Die neue Plattform nutzt autonome KI-basierte Agenten, um die Bedrohungserkennung und -reaktion zu automatisieren, während die Daten in den eigenen Cloud-Umgebungen der Kunden gespeichert bleiben, und fordert damit die Marktführer Splunk und Microsoft Sentinel direkt heraus.

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  • Google Cloud GKE befeuert offenen KI-Plattformwandel

    Google Cloud hat am Montag auf der KubeCon Europe 2026 umfassende Updates für ihre Plattform Google Kubernetes Engine (GKE) angekündigt, mit denen sie ihre Managementsysteme vereinheitlicht und zentrale Komponenten als Open Source freigibt, um GKE als führende Plattform für KI-Workloads zu positionieren. Diese Neuerungen ermöglichen es Kunden, automatisiertes und manuelles Infrastruktur-Management innerhalb desselben Systems zu kombinieren und führen gleichzeitig spezialisierte Funktionen für AI Agents und Large-Scale Model Training ein.

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  • Anthropics Claude KI führt Computersteuerung zur Autonomie

    Anthropic hat am Dienstag eine neue Funktion eingeführt, mit der seine KI-Assistenten Claude Code und Claude Cowork die Computer der Anwender direkt steuern können, einschließlich Mausbewegungen, Tastatureingaben und Bildschirmnavigation. Die Fähigkeit zur autonomen Computersteuerung, die jetzt als Research Preview für Abonnenten von Claude Pro und Max unter macOS verfügbar ist, erfordert vor jeder Aktion die ausdrückliche Zustimmung des Nutzers.

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  • Mistral AI enthüllt Abgabepläne für europäische Kulturschaffende

    Der CEO von Mistral AI, Arthur Mensch, hat eine verpflichtende Abgabe von 1 % bis 1,5 % auf die europäischen Umsätze von KI-Unternehmen vorgeschlagen, um Kulturschaffende zu entschädigen, deren Inhalte zum Training von KI-Modellen genutzt werden. Diese Abgabe würde für alle Unternehmen gelten, die KI in der EU vermarkten, darunter OpenAI, Google und Microsoft, und könnte jährlich Hunderte Millionen Euro für einen zentralen europäischen Fonds einbringen, der die Kreativwirtschaft finanziell unterstützt.

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  • Googles KI-Überschriftenexperiment durchkreuzt Strategien der Nachrichtenverlage

    Google testet Künstliche Intelligenz (KI), um Überschriften in seinen Suchergebnissen automatisch umzuschreiben, was bei Verlagen Besorgnis auslöst, die beklagen, dass die KI-generierten Versionen oft die Aussage ihrer Artikel verfälschen. Der Tech-Gigant bestätigte, dass das "kleine" Experiment darauf abzielt, Überschriften besser an die Suchanfragen der Nutzer anzupassen, doch belegte Fälle zeigen, dass die KI den Schlussfolgerungen der Artikel widersprochen und entscheidenden Kontext aus Überschriften entfernt hat.

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  • Formales Framework gestaltet biomedizinische Deep-Learning-Modellsemantik neu

    Forschende der Yale University und von IBM haben laut einer in Nature Machine Intelligence veröffentlichten Studie ein neues Framework vorgestellt, um zu entschlüsseln, was KI-Modelle tatsächlich über die Welt „verstehen“. Der Ansatz, entwickelt von Jonathan Warrell und Kolleginnen und Kollegen, wendet Prinzipien der Wissenschaftsphilosophie an, um systematisch zu analysieren, wie KI-Systeme interne Repräsentationen von realen Konzepten erzeugen, ein entscheidender Schritt, um diese leistungsfähigen, aber intransparenten Technologien besser interpretierbar zu machen.

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  • Snyk Agent Security, Evo AI-SPM revolutionieren KI-Governance

    Das Sicherheitsunternehmen Snyk hat am Montag Agent Security eingeführt, eine Plattform, die darauf ausgelegt ist, Unternehmen vor nicht gesteuerten KI-Agenten zu schützen, die Cybersicherheitsrisiken darstellen. Die Lösung überwacht und steuert autonome, KI-basierte Systeme vom Entwicklungsstadium bis zur Bereitstellungsphase und geht das wachsende "Shadow AI"-Problem an, bei dem nicht autorisierte KI-Komponenten ohne Aufsicht operieren. Die Plattform umfasst Snyks neu veröffentlichte Evo AI-SPM Engine für das Scannen, Validieren und das Durchsetzen von Sicherheitsrichtlinien bei KI-generiertem Code.

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  • OpenAIs vereinheitlichte Desktop-Superapp löst strategische Softwarekonsolidierung aus

    Laut internen Mitteilungen, die Reportern vorliegen, wird OpenAI ChatGPT, Codex und seinen Atlas-Browser zu einer einzigen Desktop-Super-App zusammenführen, um seine Produktpalette zu straffen und mit dem Rivalen Anthropic zu konkurrieren. Die konsolidierte Plattform zielt darauf ab, einen integrierten Arbeitsbereich für Wissensarbeiter und Entwickler zu schaffen und gleichzeitig die aktuellen Probleme der Produktfragmentierung des Unternehmens anzugehen.

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  • PyTorch 2.11 Release bringt massive KI-Leistungssteigerungen

    PyTorch hat heute Version 2.11 veröffentlicht, die Leistungssteigerungen von bis zu 600x für bestimmte KI-Operationen bietet und gleichzeitig Unterstützung für NVIDIA- und Intel-GPUs der nächsten Generation integriert. Das Update, das auf 2.723 Beiträgen von 432 Entwicklerinnen und Entwicklern basiert, führt differenzierbare Collectives für Distributed Training, ein FlashAttention-4-Backend und eine erweiterte Kompatibilität mit Apple Silicon ein und markiert einen bedeutenden Fortschritt für Forschende und Entwicklerinnen und Entwickler im Bereich Machine Learning weltweit.

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